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Das Maislabyrinth in Horsten greift das Logo der Landesgartenschau auf und lädt ab 25. Juli zum Erkunden ein. Quelle: Maislabyrinth Horsten

Maislabyrinth in Horsten

Rund um die Landesgartenschau wächst eine weitere besondere Attraktion: Ab Samstag, 25. Juli, öffnet das neue Maislabyrinth bei Horsten seine Wege für Besucherinnen und Besucher. Der Irrgarten greift das Logo der Landesgartenschau als Motiv auf und lädt Familien, Freundeskreise und alle Abenteuerlustigen zu einer spannenden Entdeckungstour ein. 

Die Idee entstand bei den Horster Landwirten Christian Oltrogge, Luca Sennholz und Thorsten Dehne. Die Landesgartenschau prägt die Region in diesem Jahr auf vielfältige Weise – und das markante Logo gefiel den Initiatoren so gut, dass sie es in das Maisfeld integrieren wollten. Gleichzeitig sollte ein Ausflugsziel entstehen, das Menschen jeden Alters zusammenbringt und Freude bereitet. 

Möglich wird das durch moderne GPS-Technik: Die Wege werden bereits bei der Aussaat eingeplant. An den späteren Pfaden wird kein Mais gesät, sodass der Irrgarten während des Wachstums ganz natürlich entsteht. 
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Mit moderner GPS-Technik werden die Wege des Maislabyrinths bereits bei der Aussaat exakt angelegt. Quelle: Maislabyrinth Horsten

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Ein GPS-gesteuertes System sorgt dafür, dass das Maislabyrinth schon bei der Aussaat millimetergenau entsteht. Quelle: Maislabyrinth Horsten

Nach der Eröffnung am Samstag, 25. Juli, ist das Maislabyrinth täglich von 8 bis 20 Uhr geöffnet. Der Eintritt beträgt 3 Euro für Erwachsene und 2 Euro für Kinder. 

Je nach Wetterlage kann es allerdings vorkommen, dass das Maislabyrinth an einzelnen Tagen – beispielsweise bei starkem Regen – geschlossen bleibt. Auch wie lange der Irrgarten in dieser Saison geöffnet sein kann, hängt von der Witterung ab. Wenn die Bedingungen mitspielen, hoffen die Initiatoren, Besucherinnen und Besucher bis zum Ende der Landesgartenschau am 18. Oktober willkommen heißen zu können.

Die Landesgartenschau Bad Nenndorf freut sich sehr über diese schöne Eigeninitiative. Sie zeigt, wie viele kreative Ideen die Veranstaltung auch außerhalb des Ausstellungsgeländes inspiriert und wie Menschen aus der Region sie mit eigenen Projekten bereichern.