Landesgartenschau 2026

in Bad Nenndorf

Nachhaltigkeit & Ökologie

Welche Ideen haben Sie für die Durchführung einer ökologisch nachhaltigen LAGA?

40 Kommentare

  1. Das umgebaute Kurhaus mit Fassaden- und Dachbegrünung ökologisch aufzuwerten. Leider sind die Parkplätze hinter dem Kurhaus asphaltiert. Hier hätte man statt dieser unnötigen Flächenversiegelung auch Rasengittersteine verlegen können, damit der immer geringer werdende Niederschlag auch im Boden aufgenommen werden kann. Die Baumscheiben mit geeignetem Unterwuchs begrünen, damit die Erde über den Wurzeln nicht mit schweren Rasenmähern verdichtet wird.

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  2. Am besten heute noch vor Beginn der LAGA eine gesetzliche Baum- und Strauchschutzsatzung zum Klimaschutz und Arterhalt in der Samtgemeinde Bad Nenndorf einführen. Auch wären Aussendienstmitarbeiter für unser Ordnungsamt sinnvoll – um z.B. gegen private Verstösse der Bad Nenndorfer Lärmschutzverordnung vorzugehen (diese hat noch bis ins Jahr 2028 Bestand) Auch fehlen Mülleimer an den Bänken des Stadtbalkons u. weiteren Sitzbänken. Die bestehenden Mülleimer werden zu selten vom Bauhof geleehrt und d. Müll verteilt sich ringsum an Donnerstagen. Mein letzter Wunsch noch zugunsten der Wildtiere und der Luftreinhaltung: Verzicht auf Feuerwerke im Kurpark bei Privathochzeiten. Fazit: lasst die Bäume und Wildhecken stehen und geht gegen die Lärm- und Müllverschmutzung vor!

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  3. Meine Idee ist, dass bei der Beschaffung von Baumaterialien, Möblierungen, Beleuchtung etc., aber auch beim gastronomischen Konzept (Verpflegung/ Catering) für Besucher:innen sowie für Mitarbeitende, bei der Entsorgung (Abwasser und Abfall) auf Nachhaltigkeit (nachhaltige Beschaffung/ Entsorgung) geachtet wird.

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  4. In die Zukunft gedacht könnten in Bad Nenndorf 4-5 Energieknotenpunkte, die Energiespeicherorte und Energiekleinkraftwerke sind, entstehen. In diesen Einheiten könnte thermisch und elektrisch erzeugte Energie gesammelt, umgewandelt und gespeichert (z.B. in Form von Wasserstoff oder in thermischen Großspeichern) werden; um daraus, im nächsten Schritt, die Grundversorgung der Bevölkerung zu generieren. Alle verfügbaren Dächer von Bad Nenndorf sollten hierfür mit Photovoltaik und Solarthermie ausgestattet werden, damit die Energieknotenpunkte direkt aus der ansässigen Bevölkerung beliefert werden können und sich hier ein ortsansässiges Energiepotential für die Bevölkerung bildet. Für die LaGa könnte ein erster Energieknotenpunkt als Prototyp entwickelt werden, der als Basis einer möglichst maximalen energetischen Autarkie der LaGa fungiert und somit das wichtige Ziel der Klimaneutralität erreichbar macht.

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  5. Gesundheit:
    Gradierwerk im Sonnengarten, in der Nähe des Soleschuppens.
    Nicht nur für die LAGA, sondern ständige Einrichtung.

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  6. „Wild- und Unkräuter“
    Darstellung von „Wild- und Unkräutern“: Lebenswichtig für Insekten z. B. die Brennnessel als Futterpflanze für Raupen von Schmetterlingen.
    Informationen erfolgen über Tafeln oder QR-Code.

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  7. Kennzeichnung von Pflanzen durch QR-Code
    Nicht jeder Pflanzenliebhaber kennt sich mit allen Sorten und Gattungen von Pflanzen aus. Hilfreich wäre hier eine Kennzeichnung mit einem QR-Code, über den sich Informationen zur Pflanze (Art, Standort, Bienenweide, Höhe, Pflege etc.) abrufen lassen.
    Gleichzeitig sollten hier Hinweise auf den Gartenbaubetrieb, der diese Pflanze gesetzt hat, abgerufen werden können. Eine Bestellung der Pflanze sollte über das Internet ebenfalls möglich sein.

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  8. Anlegen eines Schul- und/oder Kitaackers entsprechend den Prinzipien von Acker e.V. Das Sozialunternehmen setzt sich mit seinen Bildungsprogrammen GemüseAckerdemie (an Schulen) und AckerRacker (an Kitas) unter anderem in Schaumburg für mehr Wertschätzung für Natur und Lebensmittel unter Kindern (und Erwachsenen) ein. Dabei erleben die Kinder auf dem eigenen Acker, wie aus einem kleinen Möhrensamen eine knackige Möhre entsteht und sammeln prägende Erkenntnisse über die Herkunft von Lebensmitteln, Nachhaltigkeit und stärken ihre Team- und Kooperationsfähigkeit. https://www.acker.co/Programme#schule

    Ein GemüseAcker auf der Laga 2026 in Bad Nenndorf öffnet den Blick dafür, wie der Entfremdung von der Produktion von Lebensmitteln (im Kindesalter) entgegengewirkt werden kann. Darüber hinaus wird deutlich, wie auf lokal, regional und kinderleicht Gemüse angebaut werden kann.

    Neben dem Errichten eines GemüseAckers kann das Angebot mit Workshops zu Themen wie Boden, Gemüsevielfalt oder Saatgutgewinnung ergänzt werden.

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  9. Anschaffung von Lastenrädern um auf/zu dem Gartenschaugelände Transportfahrten durchzuführen. Danach Verleih an Bürger:innen

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  10. Nachhaltigkeit nicht nur auf die Laga beschränken, sondern ganzheitlich für Bad Nenndorf denken.

    Die Dächer aller Firmengebäude zwingend begrünen oder mit Solar ausstatten. Keine Flächen nahe des Deisters für Projekte freigeben (ich denke zurück an das VW Werk). Ansässige Firmen überzeugen, auch abseits der Energiekrise ihre Beleuchtung abends auszuschalten. (Stichwort Energie & Lichtverschmutzung).

    An allen Orten, an denen etwas geplant ist, auch ausreichend Mülleimer bereitstellen. Shuttle Parkplätze außerhalb schaffen, um den Verkehr in Bad Nenndorf so gering wie möglich zu halten. In allen Orten Tempo 30 auch über die Laga hinaus.

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  11. Unbedingt einen Teich anlegen der später als „kleiner“ Badeteich genutzt werden kann. Gerne mit Wasserlauf, kleineren/größeren Steinen zum Draufsetzen (Füße ins Wasser). Es wäre sehr schade solch eine Chance zu verschenken. Es muss ja nicht tief sein.

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  12. Umwandlung von Ackerrandstreifen in Blühsteifen oder Hecken
    In Kooperation mit den Landwirten von in der Nähe befindlichen Ackerflächen der LAGA, sollten die aus Gras bestehenden Randstreifen in Blühstreifen oder Hecken umgewandelt werden. Das bedeutet nicht, eine Verkleinerung der Ackerfläche.
    Der Vorteil dieser Umwandlung: Ansiedlung von Insekten und Vögeln. Verhinderung von Bodenerosion.
    Begleitprojekt zur LAGA

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  13. Hummelautobahn
    Ich unterstütze den Vorschlag von Herrn Karl Heinrich Meyer aus der Rubrik „Begleitprojekte & Randbereiche“ der LAGA:
    Karl Heinrich Meyer am 20. September 2022 um 13:00
    Hummelautobahn entlang der alten Bahntrasse aufbauen nach den Vorbild von Oslo.
    Oslo hat dem Aussterben von Hummeln den Kampf angesagt. Mit der ersten Hummel-Autobahn der Welt erhofft sich die Stadt, dass sich die für das Ökosystem wichtigen Tiere erholen werden.

    Ich sehe diesen Punkt auch in der Rubrik „Nachhaltigkeit und Ökologie“. Dazu wäre mein Vorschlag diese „Hummelautobahn“ auch entlang der B65 zwischen der Fahrbahn und dem Radweg anzulegen. Das bedeutet, die vorhandene Grasnarbe gegen Wiesenpflanzen und Wildblumen zu ersetzen (Beispiel: Landeshauptstadt Hannover/Waterlooplatz/Busspur). Gleichzeitig dient diese Art der blühenden Bepflanzung der visuellen Wegeführung zur LAGA.

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  14. Grundwasserneubildung gehört zum Thema Quelle, wir dürfen nicht weiter das Wasser schnell ableiten, sondern müssen es vor Ort speichern.
    Sickergruben und Regenrückhaltung in Mulitfunktionsflächen
    https://www.aco-tiefbau.de/blog/blog-detailseite/interview-mit-einem-starkregenmanager
    https://www.sueddeutsche.de/bayern/bayern-klimawandel-hochwasser-loesungen-1.5187254

    Da einige Spielplätze überplant werden, bieten diese sich als Leuchtturmprojekt dafür an.

    W

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  15. Nachhaltig das Thema Quellen angehen, in dem man Regenwasser in Sickerflächen /Rückhaltebecken auffängt und nicht wie üblich
    so schnell wie möglich in die Aue und ab in die Nordsee schickt. Das Thema Grundwasserneubildung ist wichtig bei der Klimaanpassung.

    Vielen ist nicht bekannt, Ackerland trägt mehr zu Grundwasserneubildung bei, als Wälder
    https://www.iva.de/iva-magazin/umwelt-verbraucher/grundwasserneubildung-landwirte-sind-auch-wasserwirte

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  16. Meine Idee ist es den Rodebach, hinter dem Kindergarten/ den ehemaligen Bauernhöfen Erlengrundstraße, wieder aus seiner Betonrinne zu befreien. Hier könnte wieder ein natürlicher Bachlauf entstehen, wie es ihn früher gegeben hat. Im Bereich Kindergarten und bachabwärts können die sich aufweitenden Grasflächen als Bachverbreiterungen gestaltet werden, um in den entstehenden teichartigen Erweiterungen wieder natürliche Flora und Fauna anzusiedeln. Bei Starkregen, die immer häufiger die Normalität bedeuten, ist dann auch eine Regenauffangfunktion gegeben, um die Wassermassen schonend zu verteilen. Dieser Vorschlag gilt natürlich für alle so vorhandenen Bäche und alle Kinder werden sich über neue Abenteuerspielplätze freuen.

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  17. Bäume pflanzen, die für den Klimawandel geeignet sind. Insbesondere als Anregung an die Besucher für die eigene Gartengestaltung. Ein Beispiel für einen Klimabaumpfad findet sich in Buchholz in der Nordheide (Kooperation mit Baumschule Lorenz von Ehren). Dies könnte im Bereich des neu angelegten Wiesenparks berücksichtigt werden.

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  18. Meine Idee ist: die in Zukunft geplanten Neubaugebiete komplett ökologisch und nachhaltig zu realisieren.

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  19. Anlegung von pflegeleichten Mustergärten mit Hitze- und trockenheitsresistenten Pflanzen aller Art (Bäume, Sträucher, Stauden).

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  20. Thema nachhaltiges Verkehrskonzept – wie kommen die Besucher zur Landesgartenschau nach Bad Nenndorf, und wie kann Bad Nenndorf danach noch davon profitieren?

    Bad Nenndorf hat mit dem alten Bahndamm bereits eine zentrale Infrastruktur für Fahrräder quer durch die Stadt und darüber hinaus. Leider ist die Anbindung an den Bahnhof, die Innenstadt, die Wohngebiete, die Nachbarorte nicht durchdacht. Es gibt permant Brüche im Konzept: Wechsel vom gut ausgebauten Fahrradweg auf die Strasse, z.T. auf die andere Strassenseite, querlaufende Straßen mit Vorfahrt, Fussgängerampeln, bis hin zu keiner klaren Fortführung des Fahrradweges, was ein zügiges Vorankommen mit Fahrrad verhindert. Das Verkehrskonzept in Bad Nenndorf ist primär für das Auto geplant.

    Es fehlt ein durchgängiger Plan mit entsprechendem Ausbau, um alle zentralen Plätze in Bad Nenndorf und von der Landes Gartenschau mit dem Fahrrad zu erreichen, ohne alle paar Meter dem Auto die Vorfahrt zu gewähren oder sich die Fahrbahn mit dem Auto zu teilen. Vom Bahnhof in die Innenstadt, von den Wohngebieten in den Deister oder zur den Einkaufsmöglichkeiten, Anbindung an die Fahrradwege nach Haste und Rodenberg…

    Ein durchgängiges Konzept mit entsprechender Kommunikation würde Besucher anregen mit dem Fahrrad nach Bad Nenndorf zu kommen. Auch nach der Landesgartenschau wird unsere Stadt und werden wir alle davon profitieren.

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  21. Prima, dass die LAGA 26 Ökologie und Klimaschutz als Ziel hat und nachhaltigen Mehrwert schaffen möchte.
    Gut wäre, wenn die Aussteller und Anbieter darauf hingewiesen werden, heimische, regionale Pflanzen anzubieten, die auch für Insekten einen Mehrwert haben.

    Wiesenpark:
    – Das Waldstück, in dem das Baumhaus-Hotel angedacht ist, ist eine vor ca. 20 Jahren angelegte Kompensationsfläche, die sich im Laufe der Jahre zu einem wertvollen Biotop entwickelt hat. Eine Verletzung oder Umwidmung dieser Fläche wäre nicht nachhaltig.
    – Der Spieplatz könnte an anderer Stelle nachhaltiger und von Familien besser genutzt werden. Beispielsweise auf der Wiese am Höhenweg in Kombination mit der Möglichkeit einer Schutzhütte oder auch Picknickplatz.

    Landschaftspark:
    – Durch Anpflanzung heimischer Sträucher als Hecken, ließe sich die von G.W. Homburg angelegte labyrinthartige Wegeführung wieder herstellen und wäre damit ein Beitrag zum Klima- und Artenschutz.
    – Für die Blickachsen (Punkte 9, 13 und 32 der Machbarkeitsstudie) müssten viele Biotopbäume gefällt werden. Unsere Bäume im Kurpark leisten Kühlung, Luftfilterung, Kohlenstoffbindung und bieten Nahrung und Lebensraum für unzählige Tiere vom kleinen Käfer über Singvögel, Eulen bis zu Fledermäusen. Zu Zeiten des Klimawandels zählt jeder Baum. Lasst sie bitte stehen. Um die Leistung einer 100jährigen Buche zu ersetzen, müssten 5000 junge Buchen gepflanzt werden!
    Die Ausblicke lassen sich sicherlich auch ohne Sichtachsen am Waldrand wunderschön in Szene setzen, ohne Biotope zu zerstören.

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  22. Es sollte eine Aktion entwickelt werden: „Bauerngarten statt Schotterwüste“ zur Umgestaltung der schon(viel zu häufig) vorhandenen Schottervorgärten.
    Das könnte mit Wettbewerben(Gartenstadt Bad Nenndorf), Anregungen, Biokohle und Pfanzen-Börsen unterstützt werden.

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  23. Für Laub, Grünschnitt und Gartenabfälle sollte eine Sammelstelle mit Pyrolyse-Anlage (als CO2-Senke) geschaffen werden, um Biokohle herzustellen.
    Die Gartenbesitzer könnten so im terra preta-Verfahren ihre Böden verbessern und die Humusbildung(ebenfalls CO2-Senke) ankurbeln. Das könnte mit einem jährlichen Wettbewerb zur Humusbildung noch öffentlichkeitswirksam unterstützt werden.

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  24. Für Laub, Grünschnitt und Gartenabfälle sollte eine Annahmestelle mit Pyrolyse-Anlage als CO2-Senke und zur Herstellung von Biokohle geschaffen werden, so dass alle Gartenbesitzer mit dieser Biokohle ihre Böden im terra preta-Verfahren verbessern können und die Humusbildung ankurbeln.
    Das könnte mit einem (jährlichen) Wettbewerb zu Humusbildung noch weiter unterstützt werden.

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  25. Der Streifen von Brennesseln an der Liegewiese entlang der Süntelbuchenallee sollte belassen und weiter ausgebaut werden, damit ein Quereinstieg in die Süntelbuchenallee vermieden wird. Hinweistafeln sollten die Bedeutung von Brennesseln thematisieren: „Ohne Brennesseln kein Tagpfauenaugen“
    Ein Bild vom Tagpfauenauge könnte auf allen Hinweistafeln im Gelände der LaGa als Symbol(zur Wiedererkennung und Aufmerksamkeit) angebracht werden

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  26. Um den Eingriff in der Natur auszugleichen (Verlust von Brut-und Schlafhabitaten) schlage ich vor den Trafoturm in Horsten
    zum Naturschutzturm umzubauen.

    Vorbild könnte der Entdeckerturm Langenholzen sein
    https://www.langenholzen.de/natur_entdeckerturm.php

    Ich finde, es albern darüber zu streiten wie klimaneutral oder nachhaltig die LAGA ist,
    sie kann nie klimaneutral noch nachhaltig sein, Beispiel: alleine schon beim Verlust eines einzigen 100-jährigen Baumes müsste man 2000 Jungbäume pflanzen.
    Die LAGA kann nur auf Klimafolgen hinweisen, die wir verursachen. Selbst Herr Resch oberster Klima und Umweltschützer gibt zu, sein Fußballdruck ist sehr schlecht, trotzdem erreicht die Deutsche Umwelthilfe viel beim Thema Klimaschutz.

    Klimaverhalten bewusstmachen, sollte das Ziel sein.

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  27. Spielplatz Wiesenpark
    Wie nachhaltig kann ein Spielplatz direkt neben der Nabu Oase sein?
    Wir hier nicht der Nachhaltigkeitsgedanke und die Naturschutzbemühungen nicht anerkannt.
    Für mich widerspricht der Spielplatz dort dem Nachhaltigkeitsziel der Landesgartenschau.
    Warum ein Spielplatz am entferntes von der Stadt?
    Wie wird sich die Nachnutzung des Spielplatzes vorgestellt?

    An den Pflanzungen im Wiesenpark wird sich zeigen, wie wichtig das Nachhaltigkeitsziel ist, gefüllte Rosen sehen gut aus, aber sind nicht nachhaltig.

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  28. Nachhaltigkeitsplatketten verteilen:

    Aufklärung der Besucher über nachhaltige Pflanzen durch die Verteilung von Nachhaltigkeitsplaketten für die Blühflächen und Beete
    Von einheimisch, regional, insektenfreundlich über züchterisch verändert, gefüllte Blühten für die Insektenwertlose pflanzen bis hin zu invasive Arten, welche in der freien Landschaft verboten sind. Meistens sehen sie Menschen nur die Schönheit der Blume und nicht den ökologischen Wert.
    Enkeltaugliches Wissen kann dadurch vermittelt werden.
    Damit das Sprichtwort nicht umgesetzt wird „Erst stirbt die Biene, dann der Mensch“

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  29. Als Naturerlebenisangebot hätte ich folgenden Vorschlag, mithilfe von LIFE-BOVAR der weltweit am meisten bedrohten Tierart, den Amphibien Lebensraum auf dem Gelände schaffen.
    Vielleicht können einige der 3000 geplanten Laichgewässer für die Zielarten auf dem Gelände angelegt werden.
    https://www.life-bovar.com/eu/life/
    Die Nähe zu zum zur Station in Hessisch Oldendorf dürfte hilfreich sein.

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  30. Eine Klimagartenfibel, ist wünschenswert:

    Die Klimaveränderung ist in Deutschland inzwischen deutlich an Veränderungen der zeitlichen Entwicklung von Pflanzen (Phänologie) ablesbar. Vor allem die Temperaturerhöhung führt zu zeitigerem Austrieb, Blüte und Fruchtbildung im Vergleich zu früheren Jahrzehnten.

    Der Anbau von Wein in Ohndorf macht dies sichtbar, aber auch andere Nutzpflanzen können wir im Garten anbauen, dies könnte in der Fibel aufgezeigt werden.

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  31. Ein großes ökologisches Problem ist, dass im Gartenbau weiterhin große Mengen torfhaltiger Substrate und Pflanzenschutzmittel eingesetzt werden
    https://www.bund.net/fileadmin/user_upload_bund/publikationen/umweltgifte/Insektenfreundlicher-Garten-Giftfalle-BienenfreundlichePflanzen.pdf

    Als Vorbildprojekt sollte die Landesgartenschau bei Bepflanzungen bewusst darauf achten, dass diese frei von Torf und Pestiziden sind. Sowohl bei der Auswahl der eigenen Substrate als auch bei den Bezugsquellen für Pflanzen. Zudem sollte den Besucher*innen vermittelt werden, wie man im eigenen Garten ohne Torf und Pestizide auskommt.

    Etiketten „bienenfreundlich“, „Schmetterlingsmagnet“ etc. können willkürlich gedruckt werden. Häufig sind für die Artengruppen wertlose Ziersorten damit versehen. Hier sollte die Landesgartenshow mit Hilfe von Experten Stellung beziehen und tatsächlich für heimische Insekten besonders wertvolle Pflanzen zeigen und die ökologischen Zusammenhänge präsentieren

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  32. Ein Klimaerlebnispfad entwickeln: als Vorbild könnte der Klimaerlebnispfad Naturgut-Ophoven dienen,
    wobei die neuste Erkenntnisse mit einfließen sollten.
    Vielleicht in Zusammenarbeit mit dem Thueneninstitut

    https://naturgut-ophoven.de/klimaerlebnispark-2/

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  33. Wie Bäume unser Klima verbessern können, also mehr Bäume

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  34. Kein Leben ohne Wasser

    Nachhaltiges grünes Regenwassermanagement und grüne Infrastruktur

    Aufzeigen der Möglichkeiten des Regenwassermanagements im Garten und der Gemeinde.

    Menschen beeinflussen den natürlichen Wasserzyklus auf zwei wesentliche Arten:

    • direkt durch die Wasserentnahme, Wasserumleitungen, Kanalisierung und die
    mögliche Wasserverschmutzung

    • indirekt durch eine Änderung der Vegetation und das Verdichten und Versiegeln der
    Böden, durch Luftverschmutzung sowie das Schaffen von Hitzeinseln in Stadt und Land

    Ist ein Grundlagenthema, welches wir unseren Kindern und Enkelkindern wegen nicht außen vor lassen dürfen.

    https://www.naturimgarten.at/files/content/files/regenwasser.pdf

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  35. Nachhaltig bedeutet für mich eine sinnvolle Nutzung des Landschaftspflegematerials, welches während und nach der Landesgartenschau anfällt.
    Pfanzenkohle daraus herstellen und co² Zertifikate verkaufen
    https://youtu.be/tu4-KamBEzA

    Aufgreifen der UN Dekade „Wiederherstellung von Ökosystemen“ am Beispiel des Lückenschluss Bundeswildkatzenpfades in der Samtgemeinde,die Aue Biber und Fischotter gestalten und entsprechen präsentieren.

    Das Thema Boden aufgreifen und ein Schauweg bis 4 Meter in die Erde buddeln und erklären wieviel Leben im Boden ist.
    https://www.youtube.com/watch?v=DYwyIyaaYw8

    Thema Grundwasserneubildung aufnehmen, Steuerungsbeispiele von Felddrainage, beispiele von Wasserspeicher in Gärten.

    Querungshilfen B 65 für Klein und Großtiere schaffen.

    Naturgartenbeispiele https://naturgarten.org/

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