Landesgartenschau 2026

in Bad Nenndorf

Begleitprojekte & Randbereiche der LAGA

Bitte formulieren Sie Ideen / Verbesserungsvorschläge zu einem / mehreren der folgenden Bereiche:

  • Alte Liegehalle (im Kurpark)
  • Alte Bahntrasse (Fuß- / Radweg von der Kraterquelle zum Bahnhof)
  • Bahnhofsvorplatz / Parkplatz am Schwimmbad
  • Gelände der Kraterquelle
  • Erlengrund

11 Kommentare

  1. Für alle Einwohner der Samtgemeinde sollte es eine Chipkarte für den (ständigen)Zugang zur LaGa geben. Diese darf auch etwas kosten z.B. 10-15 Euro. Für jeden Gast, den die Inhaber dieser Karten über die LaGa führen, könnte es einen Bonus von 1 Euro geben, so dass das Interesse und Engagement für dieses gemeinsame Event mit einer Bonuszahlung belohnt werden würde.

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  2. Auch an die Beete in der Stadt denken, sie nachhaltig und klimafreundlich gestalten, anstelle von nicht einheimischen invasiven Arten.
    Mulch und Schotter sollten Temperatur senkenden einheimischen Grün weichen.
    Nicht der Gartenmode hinterherlaufen, sondern ökologisch und klimafreundliche Akzente setzen.

    Nicht die Worte machen eine Stadt klimafreundlich, sondern die Tat, stimmen Wort und Tat nicht überein, so ist die Tat mächtiger als das Wort.

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  3. Das Harmsgelände nicht nur zum Parkplatz umbauen ,sondern gleich für die Zukunft als Wohnmobilstellplatz und Wohnwagenstellplatz umbauen, bis zur Innenstadt sind es nur 17 bis 20 min zu Fuß.

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  4. Hecken besserer Co² Speicher als Wälder
    Hecken bieten eine höhere Artenvielfalt als Wälder
    Hecken sind Flaschenhals- /Impfbiotope
    Der Wiesenpark grenzt an die Nabuoase.

    An dieser Hecke könnte man die Ökosystemleistung der Hecke mit Hilfe von interaktiven Elementen und Lehrtafeln erklären.
    Man könnte in den Jahren bis zu LAGA Pflegearbeiten und Tiere der Hecke fotografieren, so eine kleine Ausstellung entlang
    der Hecke gestalten. Dazu im Wiesenpark einen Saum für die Tiere anlegen.

    Im Wiesenpark Themengarten Hecken umsetzen, Insektenhecken, Vogelschutzhecken aufzeigen welche Sträucher wieviel Insektenarten und
    Vogelarten sich davon ernähren. Damit den Wert der einheimischen Pflanzen gegenüber invasiver Sträucher hervorheben.

    Erklären, warum sind Thuja- und Kirschlorbeerhecken ökologisch ziemlich wertlos.
    https://www.aknaturschutz.de/service/hecken.pdf
    https://www.spektrum.de/news/hecken-wie-lebende-zaeune-klima-und-umwelt-schuetzen/2017921

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  5. Wenn das Kratergelände so hergestellt wird, wie es früher ausgesehen hat (wie auf dem Foto oben), sieht es wieder ansehnlich aus.
    Dazu ein paar Schautafeln, fände ich ok.

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  6. Mein Vorschlag ist, die Brücke zum Erlengrund auch als Grünbrücke für Tiere zu bauen in Verbindung mit dem Bundeswildkatzenwegeplan.
    https://www.bund-niedersachsen.de/service/publikationen/detail/publication/wildkatzenwegeplan-niedersachsen/

    Was dem Niedersächsischen Weg entsprechen würde.
    https://www.bund-niedersachsen.de/themen/natur-landwirtschaft/artenschutz/fokusthemen/biotope-und-lebensraeume/niedersaechsischer-weg/
    Hiermit würde auch ein ökologische nachhaltiges Projekt entstehen.

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  7. Planierung des Harmsgeländes und Nutzung als Parkplatz. Alternativ Einzäunung mit Sichtschutzwänden

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  8. Die Renovierung und Ausbau der alten Liegehalle zum Bistro/Cafe. Dies könnte zum Beispiel von Jugendlichen betrieben werden die auf eine Ausbildung im Gastrobereich vorbereitet werden oder besonderer Förderung bedürfen. In Zusammenarbeit mit Berufs- und Bildungsverbänden bzw. dem Ministerium für Bildung und Soziales könnte ein erfolgreiches Konzept erstellt werden, daß über die LAGA hinaus Bestand hat. Es gibt bundesweit Beispiele für solche Projekte, z.B. das Café Vergissmeinnicht auf der Insel Mainau im Bodensee
    https://www.mainau.de/de/restaurants-detail/restaurant/cafe-vergissmeinnicht.html?location=cafe-vergissmeinnicht

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  9. Hummelautobahn entlang der alten Bahntrasse aufbauen nach den Vorbild von Oslo.
    Oslo hat dem Aussterben von Hummeln den Kampf angesagt. Mit der ersten Hummel-Autobahn der Welt erhofft sich die Stadt, dass sich die für das Ökosystem wichtigen Tiere erholen werden. Auch die Bevölkerung wird eingebunden. Oslo könnte zum Vorbild werden.
    Hummeln und andere bestäubende Insekten wie Bienen tragen im Ökosystem eine zentrale Verantwortung für die Befruchtung der Pflanzenwelt. Vor allem in Großstädten sind die nützlichen Insektenkolonien jedoch vom Aussterben bedroht. In den Betonwüsten fehlt es ihnen an Nahrung in Form von nektarreichen Blumen.
    Mit entsprechenden Pflanzungen könnte die Stadt Futterstationen schaffen mit Hinweistafel

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  10. Hallo
    der Parkplatz am Hallenbad sollte/muß natürlich klimafreundlich umgestaltet werden, sowohl für Starkregen als auch an die heißen Tage angepasst werden und sich nicht aufheizen.
    Klimaparkplätze sind daher ein muss, hier die passenden Links dazu:

    https://www.naturimgarten.at/files/content/4.%20GARTENWISSEN/4.3%20Brosch%C3%BCren%20und%20Infobl%C3%A4tter/4.3.2%20Informationsbl%C3%A4tter%20neu/infoblatt-klimafitter-parkplatz.pdf

    https://www.naturimgarten.at/files/content/4.%20GARTENWISSEN/Studien%2C%20Umfragen%20und%20Diplomarbeiten/F-2276_KLIMAFITTE%20PARKPL%C3%84TZE%20Bericht%20gesamt.pdf

    Wobei dies für alle Parkplatze und öffentlich Flächen klimagerecht umgestgaltet werden müssen.

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