Landesgartenschau 2026

in Bad Nenndorf

Ausstattung des Kurparks

Womit sollte der Kurpark Ihrer Ansicht nach für die LAGA und / oder dauerhaft ausgestattet werden?

30 Kommentare

  1. Die Ausstattung von Pavillons und Schutzhütten mit adäquaten Sitzbänken und Abfallkörben.

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  2. Zaunsegmente zur Abgrenzung der LaGa sollten (vergleichbar mit der Pariser Metro) in floralen Stilelementen angelehnt an die Süntelbuchen gestaltet werden. Das könnte auch zum Logo der LaGa genutzt werden.

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  3. Hinter dem Schlößchen sollte direkt gegenüber ein großes Blumenbeet in Herzform gestaltet werden. (Auch jetzt schon im Vorfeld der LaGa)
    Es wäre ein Foto-Hotspot für alle Brautpaare und andere Besucher des Kurparks. Es könnt sich zu dem Selfie-Point Nummer 1 entwickeln und duch Verbreitung in den social media zur Werbung für Bad Nenndorf beitragen.

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  4. Abenteuerspielplatz bei dem auch an die Kleinen 1-3 gedacht wird

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  5. In den Namen der Landesgartenschau steckt der Name Gartenschau, wir schauen also uns den Garten an, in der Regel bei offenen Gärten betrachtet man kleine Pflanzen. Der Wiesenpark liegt im Landschaftsschutzgebiet (Süd -Deister), dort wurde 2020 eine kleine Erfassung der vorkommenden Pflanze vorgenommen.
    ( http://www.wegraine-schaumburg.de/arten-vielfallt-saeume/ ) alleine auf der kleinen nach geschauten Fläche wurden 87 verschiedene Kräuter und Gräser entdeckt.

    Warum nicht im Kurparkt und Wiesenpark die Artenvielfalt erfassen und katalogisieren.
    Kleine Namensschilder der Pflanzen aufstellen, markieren nach Heil, Nutz, usw. und mit qr-code versehen. Pflanzengemeinschaften
    erklären, sowie deren Wechselbeziehungen zu bestimmten Tieren.
    Gerade dieses Naturverständnis fehlt ja, man oft wird nur nach Nutz- und Unkräuter unterschieden, dies nur weil man den Nutzen der
    Pflanzen nicht kennt.

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  6. Meine Ideen sind künstlerische „Verflechtungen“ durch Objekte, Skulpturen und künstlerische Installationen auf der LaGa.
    Die Natur ist eine Meisterin der Verflechtung ihrer vielen verschiedenen Lebensformen und Lebensumgebungen. Dies „Verflechtungen“ könnte man im Rahmen von künstlerischen Annährungen und Experimenten zu einem Thema der LaGa machen und mit neuen Pflanzungen kombinieren/ fusionieren oder den alten Pflanzenbestand durch künstlerische Interventionen neu interpretieren, illuminieren und dadurch interessant in Szene setzen. Als LaGa-Eyecatcher für große Zubringerstraßen könnte dies z.B. eine organische begehbare Großinstallation am Galenberg, auf der Waldrandwiese Blickrichtung B65 / A2, sein. Weiterhin können viele Skulpturen und Installationen in Bezug zu Elementen und Freiflächen der LaGa gesetzt werden. Ich stelle mir einen solchen künstlerischen Ansatz sehr spannend vor und glaube, dass er eine natur-, kultur- und kunstinteressierte Besuchergruppe ansprechen kann.

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  7. Meine Ideen sind leichte architektonische Interventionen zur Vermittlung von Themen auf der LaGa und zur Qualitätssteigung der gesamten Ausstellung.
    Über das ganze LaGa-Gebiet könnte eine Serie von temporären LaGa-Pavillons verteilt werden. In diesen Themenpavillons und ihren angrenzenden Flächen können Themen wie: Pflanzen/ Blumen, Wald/ Forst, Mensch/ Natur/ Nachhaltigkeit/ Ökosystem, Wasser/ Quellen, Mitmach-Gärten, Pavillons als Aussichtspunkte zum Perspektivwechsel von oben, Süntelbuchenallee, historischer Kurpark und seine Besonderheiten, Kunst-/ Skulpturengarten und andere Themen durch Themenspezialisten und LaGa-Scouts transparent gemacht und vermittelt werden. Sind Themen und Inhalte der Pavillons definiert, dann könnten die LaGa-Organisatoren an z.B. den Fachbereich Architektur und Landschaftsplanung der Leibniz Universität Hannover herantreten und ihn darum bitten, in einem Studentenwettbewerb, nachhaltige, komplett rückbaubahre Pavillonstrukturen zu entwickeln, zu gestalten und zum Bauen detaillieren zu lassen.
    Durch den Einsatz dieser in der LaGa sichtbaren Kommunikationsstrukturen könnte ein Mehrwert in das Ausstellungskonzept integriert werden und die Besucher bekommen zur reinen Betrachtung der gestalteten Flächen auch eine inhaltliche Aufbereitung vieler interessanter und relevanter Themen.

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  8. Es sollen ja bestimmte Sichtachsen geschaffen werden, ich hoffe dafür werden keine Bäume gefällt.
    Um die LAGA nachhaltig zu gestalten müsste die ökosystemleistung der Bäume an andere stelle kompensiert werden

    Dazu ein Artikel des Bundesministeriums

    https://www.bmk.gv.at/themen/klima_umwelt/naturschutz/vielfaltleben/aktiv/baum.html

    „der Wert einer 100-jährigen Buche mit 150.000 Euro angegeben. Um ihre Leistungen kompensieren zu können müsste man 2.000 junge Bäume pflanzen.“

    Daher sollten die Plattformen so angelegte werden, dass kein Baum gefällt wird. Keine Schaffung einer Sichtachse kann das Fällen von Bäumen rechtfertigen. Sofern man Klimaschutz und enkeltaugliches Verhalten als Ziel ausgibt.
    Vielleicht kann man mit Hilfe von Seerohren oder mit Hilfe anderer technischen Möglichkeiten Sichtachsen über die Bäume schaffen anstelle sie zu fällen.

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  9. Vereinzelte Baumelbänke für die Wege abseits der Promenade. Ungewöhnliche und zugleich gesunde Sitzhaltung. Die Sitzflächen von Baumelbänken sind so hoch, dass die Füße – eine nicht extrem überdurchschnittliche Körpergröße vorausgesetzt – in der Luft baumeln. Dadurch muss der Rücken automatisch gerade gehalten werden. Ein Beispiel: https://obacht-magazin.de/kaufbeuren-baumelbaenke-laden-zum-verweilen-ein/

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  10. Eine Fahrrad-Erste-Hilfe-Station zur Selbstbedienung, ausgestattet mit Luftpumpe und Werkzeug-Basics. Das liesse sich Vandalismus- und Diebstahlsicher gestalten. (gesehen z.B. in Lüneburg und auch in Hannover-Linden)

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  11. Moin – die Ideen und Vorhaben in allen Ehren, aber wird der Zugang zum Kurpark dann kostenpflichtig (auch für uns Nenndorfer)oder bekommen wir vielleicht eine (kostenlose) Einwohne Kurkarte, wie es sie in Seebädern gibt?

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  12. Hallo, bei den vielen Ideen zum Kurpark müssen wir daran denken, es ist kein Freizeitpark, sondern ein Kurpark, dessen Wirkung in der Natursoziologie liegt. Also darin liegt, man erholt sich durch Spazierengehen in der Natur. Landschaftsästhetik spielt dabei eine wichtige Rolle, passen die vielen
    Elemente da überhaupt rein? Vielleicht gibt es bessere Orte in der Samtgemeinde dafür.

    https://www.natursoziologie.de/NS/trend-natur/natur-im-trend.html

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  13. Herstellung Wassergebundenen Wege als Vorbildfunktion, wie man die Klimaanpassung voran bringt, gepflasterte Wege sind nicht mehr Zeitgemäß, Wasser muss versickern können.
    Regenwasser muss genutzt werden zur Grundwasserneubildung. Wege höher legen, damit dort Senken entstehen wo sich bei Starkregen Wasser sammlel kann und kontrolliert weiter fließt ohne die Kanalisation zu überfordern und dadurch die Unterliegen vor Starkregenschäden schützt.
    Was nicht nur der Vorsorgeverpflichtung der Gemeinde Rechnung tragen würde, sondern auch enkeltaugliches Verhalten entspräche.

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  14. Wasser-Barfuß-Bad. Beispiel aus Bad Sooden-Salmünster. Sende Fotos von der Anlage dort an info@bad-nenndorf.de

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  15. Einen Abenteuerspielplatz integriert mit einem Märchenpfad

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  16. Es ist wichtig, die Blühwiese in eine Blumenwiese mit einheimischen Blühpflanzen umzuwandeln, die Blühwiese ist nicht nachhaltig, sie nutzt nur den Generalisten unter den Wildbienen und den Honigbienen. Diese sind nicht bedroht, die Honigbiene bekommt das Haus vom Menschen gestellt,
    sollten sie krank werden, hilft der Mensch, bei Nahrungsknappheit füttert der Mensch. Infotafeln, die erklären, warum Nahrungsspezialistin unter den
    Wildbienen auf angewiesen sind. Als Beispiel könnte die Natterkopf-Mauerbiene genommen werden ( https://www.lubw.baden-wuerttemberg.de/natur-und-landschaft/natternkopf-mauerbiene ). Aufzeigen, warum 90 % der käuflich zu erwerbenden Wildbienenhotels untauglich sind. Anschaulich zeigen, welche Wildbienenhotels angenommen werden. Am besten schon 3 Jahre vorher aufbauen, damit sie auch angenommen werden können zur Landesgartenschau. Das Gleiche könnte man für verschiedene Arten und Lebensräume im Kurpark entwickeln.
    Dadurch den ‚Besuchern Naturverständnis näher bringen. Beobachtungshütte in der man live die verschieden Tiere bei der Brut und Jungenaufzucht
    beobachten kann, die in der Samtgemeinde vorkommen, Kamera im in Biberburg, Fuchs- oder Dachsbau, Storchennest, Meisenkasten, Fischotterbau, Mäusebau usw. Versteckte Natur für groß und klein greifbar zu machen

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  17. Ein neues Tretbecken.

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  18. – ein Abenteuerspielplatz
    – ein Wasserspielplatz
    – ein Kletterpark

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  19. Nutzung der Quellen zur alternativen Energieerzeugung. Eine Absenkung der Temperatur um jeweils 3 Grad kann durch Wärmepumpen mehrere hundert KW erzeugen. Die Anlagen dazu entsprechend gestaltet als touristische Ziele genutzt werden.
    Trinkbrunnen und Schatten spendene Elemente helfen, gemeinsam mit dem alten Baumbestand die Folgen der zu erwartenden heißen Sommermonate abzumildern. Unterstände bieten Spaziergängern und Radfahrern Schutz bei Starkregen die immer häufiger auch bei uns auftreten.

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  20. Öffnung und Renovierung der Quellhäuser und Zisternen, die zum Teil mit Sandstein errichtet wurden, um das zentrale Thema eines Bades hervorzuheben.
    Nutzung einer Mineralquelle zur Abfüllung des Bad Nenndorfer Mineralwassers, dies wurde mit Rücksicht auf das Bad Pyrmonter Mineralwassers bis heute vermieden.

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  21. Einbindung und Nutzung der Neurokokofassade des Hotels Esplanade.
    Das abschüssige, bereits terrassierte Gelände bietet die Möglichkeit der Schaffung eines Amphitheaters. Die Fassade des Hotels stellt sowohl Bühnenbild als auch Akustik für Veranstaltungen von Opern bis barocken Aufführungen mit Pferden.

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  22. 1.Behindertengerechter Baumwipfelpfad, Zugang ebenerdig am Gipfel des Galenberges, kann dieser umrundet werden.
    2. Fußgängerbrücke über die B65 am Erlengrund um diesen Bereich verkehrssicher anzuschließen und die Parkplätze nach der LaGa als Wanderparkplatz am Wanderweg E1 teilweise nach zu nutzen. Brücken sind städtebauliche Elemente die werblich besonders gut zu nutzen sind.
    3. Erweiterung der vorhandenen Pflasterung und Reduzierung der sogenannten Wassergebundenen Oberflächen. Wasser fließt bergab und damit auch die angelegten Wege.
    4. Wiederherstellung des Bachlaufs unterhalb des Schlößchens mit einem repräsentativen Zugang zum Schlößchen. Dies würde die Gastronomien im Kurhaus und Schlösschen hervorheben.
    5. Einbindung des Kratergeländes über vorhandene Wege wie Bahntrasse und Feldweg Richtung Cäcilienhöhe.
    6. Einbindung der ökologischen Ausgleichsflächen zur Darstellung unserer modernen Stadt. Hier könnten Anlagen zur alternativen Energieerzeugung das Bild abrunden.

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  23. Im Wald auf dem Galenberg sollte ein Waldbaden-Pfad angelegt werden. Als Inspiration sollten der Waldbaden- Pfad im Kalletal und der Weg der Selbstzuwendung in Auetal dienen.

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  24. Ein Barfußpfad für Groß und Klein.

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  25. Mit einer üppigen Wildblumenwiese. Viele Nistkästen in den Bäumen. Zahlreiche Sitzmöglichkeiten. Innerhalb der Woche kommen erfahrungsgemäß viele ältere Besucher.

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  26. Ein Beet der Bürger von Bad Nenndorf. Eine Fläche wird den Bürgern zur Gestaltung zur Verfügung gestellt. Jeder angemeldete Teilnehmer erhält einen Quadratmeter zur freien Verfügung. Blumen, Stauden, Gräser (keine Büsche oder Bäume). Pflanzen müssen die Teilnehmer selber mitbringen.

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  27. Freunde von mir, alle sportlich aktiv, würden sich ein Fitnesspfad wünschen. U.a Stangen (hohe und niedrige) zum dranhängen. Ich habe das mal auf meiner Laufstrecke, in der Bretagne, in einem Kiefernwald gesehen. Alle 100 m stand ein Fitnessgerät mit Anleitung. Für jede Altersgruppe etwas. Unsere Geräte am Thermalbad finde ich gut für ältere Mitbürger. Ich fühle mich dort nicht aufgehoben. Ein Beispiele findet man unter: https://outgym.de/informationen/outdoor-sport-abc/fitnesspfad/

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  28. Outdoor Trainingsgeräte
    Biergarten
    Zusätzlicher Spielplatz
    Evtl Teichanlage
    Modernere Sitzgelegenheiten zb Hollywoodschaukeln

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